Erzählungen

Übersicht:

 

Ilse und Bernhard

Der schüchterne Bernhard verliebt sich in die zwei Jahre ältere Ilse. Irgendwann geht die fort um einen anderen Mann zu heiraten. Bernhard ist verzweifelt.

Friedhofsgespräche
Erzählungen in drei Monologen

Eine Frau besucht das Grab ihrer Mutter und beginnt einen Dialog, der schon lange für sie überfällig war….

Teil I: Mutterlos
Eine Abrechnung mit der toten Mutter, 50 Jahre zu spät aber immer noch nötig…

Teil II: Denkmal für meine Mutter
Der Versuch, der Mutter gerecht zu werden, sie zu sehen, wie sie wirklich war…

Teil III: Rabenmütter unter sich
Gespräch von Mutter zu Mutter: über das Schicksal, Mutter zu sein und die Trauer darüber, dass es nie gelingt, wirklich eine gute Mutter zu sein…

 

Die Bank am Watt

Eine einsame junge Frau liebt den Anblick des Wattenmeeres und scheut die betriebsamen Stände von Sylt. Am Watt begegnet sie einem jungen Mann und erträumt sich eine Liebe zu diesem Menschen. Die Wirklichkeit ist bitter und lässt sie wieder alleine.

Liebe am Ende

Geschichte einer Liebe im Krankenhaus auf der onkologischen Station
Irene beobachtet ihre ältere Mitpatientin, die wegen Brustkrebs nun schon zum dritten Mal eingeliefert wurde. Während sie noch über die Gemeinheit und Sinnlosigkeit des Lebens philosophiert, das ein so trauriges und hartes Schicksal zulässt, erlebt sie, wie für ihre Bettnachbarin – sozusagen im Angesichte ihres Todes – eine Liebesgeschichte beginnt. Hin und her gerissen zwischen Neid, Angewidertsein und Ärger ergreift sie schließlich für die Liebenden Partei und damit auch für sich selbst.

Träume und Albträume

Herbert Binder, 1918 im Ruhrgebiet geboren, kommt als Soldat nach Dresden. dort verliebt er sich in Margot und sie beschließen, zu heiraten. Hier in Dresden scheinen sich alle seine Träume zu erfüllen.
Kurz vor der geplanten Hochzeit wird das elterliche Haus von Herbert in Gelsenkirchen bombardiert und Herbert  lässt seine bereits schwangere Braut  zurück und eilt zu seinen Eltern, um bei der Räumung des eingefallenen Hauses zu helfen.
Margot, selbst ein uneheliches Kind, kann diese Kränkung nicht verwinden.

Leben und Schreiben

Autobiografie

Schreibe einen Kommentar