Nachtanbruch

 

eichen.jpg

Aus dem Kronen der Eichen
senkt sich die Dunkelheit
über das Land,
sanft und lautlos
und unerbittlich.

In den Zweigen erstirbt
der klagende Laut eines Vogels.
Mein Herz flattert
ein wenig.

Dennoch,
wenn der letzte helle Streifen
im Westen erloschen ist,
hat es
bereits Ja gesagt
zur Dunkelheit.

Dieser Beitrag wurde unter A. Poesie, Nacht abgelegt und mit , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

Schreibe einen Kommentar